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irgendwas muss ich richtig machen :-)
  • Watching: fr. golom isst meine haare
  • Drinking: black tea with milk 'n' honey
WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAfuckitWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
  • Watching: years go by
kleine gnome
sprechen flüche
rauben wünsche
vernebeln den tag.
zurück im nimmer-nimmerland.
leises fluchen
raunen im raum
tränendes herz
ertrinkt in sehnsucht.
zurück im nimmer-nimmerland.
alles will
zurück zu dir
so bald
hoffnung hält stand.
zurück im nimmer-nimmerland.
  • Listening to: the voices in my head
  • Reading: nice comments
  • Watching: years go by
  • Playing: with my toes
  • Eating: pasta
  • Drinking: blood-like usual
My heart becomes so tender - it is my lover
approaching
And then she leaned forward and fell in the
Rhine
For she, had seen in the water the beauteous
Loreley,
Her eyes the color of the Rhine, her hair of sun.
  • Listening to: the voices in my head
  • Reading: shakespear
  • Eating: anything
  • Drinking: black tea
......
    Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn,
    wirf mir die Ohren zu: ich kann dich hören,
    und ohne Füße kann ich zu dir gehn,
    und ohne Mund noch kann ich dich beschwören.
    Brich mir die Arme ab, ich fasse dich
    mit meinem Herzen wie mit meiner Hand,
    halt mir das Herz zu, und mein Hirn wird schlagen,
    und wirfst du in mein Hirn den Brand,
    werd ich dich auf meinem Blute tragen.

.....
rainer maria rilke
.....

"Komm zu mir du Kind der Sonne",
raunt er zärtlich, schaut dich an
und du folgst ihm voller Wonne,
wehrlos gegen seinen Bann.
  
Und du liegst in seinen Armen,
fühlst die Kälte, fühlst die Nacht,
Mitternacht kennt kein Erbarmen,
nur der Tod gibt auf dich acht.


.....

taken from a poem
by J.D. Kensington

hope you guys like my new pictures!
unruhig wartende

finger trommeln auf dem tisch
der unter ächtzen
meinem gram der auf ihm lastet
so gerne nachzugeben versucht.

und stille flüche
wandern auf eiskalten bahnen
in die gesicher
derer
die wie beton
nichts auszustrahlen vermögen.

müheseelig herangetrottet
der bote
bereit den pfeil für seine hiobsbotschaft zu empfangen
rastlos zitternd.

der tod des überbringers zieht keine tränen nach sich.

getreten, verachtet für aufrichtige arbeit
verbannt und ohne dank
entsant
und kein warmes lächeln bekommt der frevler der es wagt!
ein kalter wind, und höhnischer spott
weist ihm den weg in sein lauwarmes dasein.

ich lächle ihn an, weil ichs gut mein
doch denke ich in mich hinein

ICH möcht kein kellner sein.
der blick in den spiegel
kritisch kühl altbewehrt
verzerrt verwirrt starrt  der blick  zurück
ein hohn der nicht bewältigt werden kann.
ein blick der schmilzt oder schmelzen lässt
masken für ein jedes spiel.
und blinde wut
kann das bild nicht zerschlagen.



tanzend lächelnd schmeichelnd süß
niemand wagt es sich zu regen
keiner kennt die wahrheit denn
nie jemals wurde es zur sprache gebracht.
und ihre arme schlingen
sich um jeden preis
jede figur um sie
wird verschlungen,
eingenommen.
   der Tag ist müde,
er geht zur Ruh,
weint, und macht die Augen zu.
denkt an Morgen,
das verlorene Kind,
wie die Andren, die alleine sind.
jojo. ma wieder in wien. bei meinem vater.. und meinem kleenen briderchen. *thihi*


ich bin nicht hier.
man sieht mich nicht.
ich sehe alles,
und vergesse nicht.
ich höre alles,
spüre jeden blick.
man meint mich zu kennen,
doch fürchtet man mich.
ich weiß mehr über dich.
ich vergesse nicht.
werder gut noch schlecht
weder unrecht noch recht.
ich bin nicht hier.
ich vergesse nicht.
ihc sehe alles
doch man sieht mich nicht.
Bin ich,
was ich zu sein vorgebe,
oder sind die gedanken
die meinem Kopf entspringen,
nur Schatten meines vergangenen Seins?